In Mexico kommen Archäologen und Forscher noch voll auf ihre Kosten. Selbst ganze Maya Städte kann man entdecken, wagt man sich nur weit genug in den Dschungel. Eine Wissenschaftlergruppe hat die versunkene Stadt nun Chactún getauft, was soviel wie roter bzw. großer Stein bedeutet. 22 Hektar groß ist sie und noch relativ gut erhalten, teilweise noch mit Stuck an den Wänden, selbst palastartige  Bauwerke bis 23 m waren noch in relativ gutem Zustand. Die Blütezeit der Stadt wird auf 600 bis 900 nach Christus geschätzt.

Die Möglichkeit, Bildungsreisen für Stuttgarter Bauträger anzubieten, sollte nach Meinung der Redaktion dringend in Erwägung gezogen werden, Dächer mancher neuzeitlichen Bauwerke halten mitunter keine zehn Jahre mehr…. *Sarkasmusmodus: AUS.