Die Sonne sendet müde ihre letzten Strahlen, die Blätter färben sich langsam rostrot und der Wind fegt von Tag zu Tag kälter über unsere Häupter. Der Herbst ist da, es geht auf die kalte Jahreszeit zu. Viele Eigentümer beschließen, Haus und Hof nochmal gründlichst zu sanieren. Wie in allen Bereichen unseres Lebens erhält auch hier der Gedanke, dass stets alles „gesund“ sein soll, immer mehr Einzug. 

Gesundes, nachhaltiges Sanieren -was genau soll das sein? In unserer 4-teiligen Wochenserie stellen wir die wichtigsten Punkte vor:

Heute: 

GESUND UND NACHHALTIG SANIEREN

TEIL 1: Nachhaltig sanieren -damit die Enkel auch noch was davon haben

Regionale Baustoffe oder einheimische, natürliche Materialien sind Vorraussetzung für eine nachhaltige Sanierung. Bau- und Dämmstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe liegen immer mehr im Trend, weil sie regional verfügbar und leicht zu recyclen sind.

Leider sind diese momentan noch fast ausschließlich im höheren Preissegment zu finden und damit nicht für jedermann erschwinglich.

Allerdings beträgt die Lebenszeit solcher Stoffe einige Jahre mehr als ihre günstigeren, weniger nachhaltigen Konkurrenten.

Ein gutes Beispiel für nachhaltiges Sanieren sind die traditionellen, aus Ton gebrannten Dachziegel, welche heute vielerorts wieder die Hausdächer schmücken: Neben einer langen Lebensdauer und des einfachen Recyclings trumpfen die roten Ziegel mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen.

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