Immobilienkaufmann (w/m) heisst es in jeder Stellenanzeige und natürlich auch bei uns. Das (w/m) ist Ausdruck für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und das ist auch gut so. Der Philosoph Norbert Bolz weist jedoch auch darauf hin, dass der Sensibilität für Benachteiligungen mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt sind. Wer einen Behinderten nicht als „anders befähigt“ anerkennt, macht sich des Ableism schuldig und wer in der Schönheit einen Verdienst sieht, leidet an Lookism, was so manche junge Frau geradewegs in die soziale Phobie führt.

Aus diesem Grund sprechen wir von Waldorfisierungsprozessen und fordern mehr zornige Manager. Ob dies auch für den das Gebiet Immobilienmarketing gelten darf/muss, bleibt zu erforschen.

 

Eine Diskussion zum Thema zornige Manager führen wir am 16. Oktober auf Schloss Monrepos http://mindstoremarketing.de/blog/managementtrendforum/ . Eingeladen sind Führungskräfte aller Branchen und natürlich auch Immobilien Profis.

 

In der Zwischenzeit kehren wir zurück zu unserer Suche nach einem Immobilienkaufmann, der gerne auch weiblich sein kann…